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Eiskaltes Verlangen

5.0012.99

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Ebookformate: Kindle, epub und pdf
  • Verlag: Himmelstürmer Verlag
  • Auflage: 1 (1. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934825772
  • ISBN-13: 978-3934825772
  • Größe: 15 x 1,4 x 21 cm
  • Gewicht: 0.350 kg

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Artikelnummer: 978-3934825772 Kategorien: , , Schlüsselworte: , , Product ID: 3605

Beschreibung

René Winter, Privatermittler der Detektei Cute & Winter”, wird von dem jungen Dennis Siebenlist engagiert, um den Mord an seinem Vater zu klären. Unglücklicherweise ist er nämlich einer der Hauptverdächtigen. Doch da sind noch Dennis’ Stiefmutter, die Mitglied einer Sekte ist, der sadistische Apotheker Siegfried Herdecke und der Stricher Til Maurer, die allesamt Motive gehabt hätten, Siebenlist um die Ecke zu bringen. Rene ist skeptisch – Dennis und Vatermord?

 

Kein Vatermord und mehr als eine geschäftliche Beziehung

Zwischen Dennis und René entwickelt sich bald mehr als eine geschäftliche Beziehung, obwohl René erstens nicht auf Jungs wie Dennis steht und zweitens sein Herz für immer und ewig an seinen verheirateten Geschäftspartner Patrick Cute vergeben hat (zumindest dachte er das), den er schon aus Schultagen kennt. Dazu kommt, dass Dennis ihm wichtige Details zu dem angeblichen Vatermord verheimlicht und als René dann noch den Babysitter” für seinen kleinen Bruder Kilian machen darf, ist das Chaos perfekt. Plötzlich schlägt der Mörder erneut zu und René und Dennis befinden sich in Lebensgefahr. Doch statt Dennis entführt der Mörder Kilian! Und so müssen sich Kommissar Tom Rilke, ein ganz spezieller Freund Renés, Dennis, Patrick und René auf die Suche nach dem Entführer machen.

 

 

Über das Buch

Ein junger Mann wird verdächtigt, einen Vatermord begangen zu haben und engagiert Privatdetektiv Rene Winter, der die Motive weiterer Verdächtiger sieht und den Klienten sympathisch findet. Der schwule Roman ist als Taschenbuch und Ebook im Buchshop des Bundeslurch Verlages im Bundesamt für magische Wesen in Bonn erhältlich.

 

 

Leseprobe aus “Eiskaltes Verlangen”

“Gedankenverloren öffnete Rene die Badezimmertür und lief fast in Dennis hinein, der vor dem Spiegel stand. “Oh, entschuldige.”

Dennis griff verlegen nach seinem T-Shirt, das er auf dem Rand des Waschbeckens abgelegt hatte. Aber es war zu spät. Natürlich hatte Rene die Brandwunden auf seinem Oberkörper gesehen. Sein Blick war durchdringend. “Ich wusste gar nicht, dass du auf so eine harte Tour stehst.”
“Lass uns nicht darüber reden, okay?”
Rene runzelte die Stirn. Was hatte das zu bedeuten? Woher hatte der Junge so heftige Verletzungen? Er glaubte nicht wirklich, dass Dennis derart masochistisch veranlagt war. Und sein flehender Blick sprach ebenfalls dagegen. Diese Verletzungen hatten Dennis keine Lust bereitet. Und Rene hätte zu gern erfahren, wer dafür verantwortlich war. Doch Dennis schwieg. “Hör mal, Dennis”, sagte er, als dieser sich an ihm vorbei schlängeln wollte, um das Badezimmer zu verlassen. Er fasste ihn bei den Schultern und bemühte sich, nicht allzu fest zuzudrücken. “Im Prinzip ist es mir egal, was du treibst und womit du dein Taschengeld verdienst, aber wenn das da “- er deutete auf die Verletzungen -” etwas mit dem Fall zu tun hat, dann solltest du vielleicht doch ein, zwei Worte dazu sagen.”
Dennis zuckte zusammen. Er spürte Renes harten Griff und die Wärme seiner Finger.
“Das … das hat nichts damit zu tun!”, stieß er stockend hervor. Aber er konnte Rene nicht in die Augen sehen. Der ließ ihn los, griff dafür an sein Kinn und zwang Dennis, den Kopf zu heben. “Dennis … du hast mir doch damals schon gesagt, dass du den Stricherjob nicht magst … Oder war das etwa ein Lover?” Seine Stimme hatte nun einen ganz anderen, fast einschmeichelnden Klang. Dennis schüttelte den Kopf, und Rene wurde klar, dass er nichts mehr aus ihm herausbekommen würde. Warum auch immer, der Junge war wieder anschaffen gewesen. Rene konnte das nicht begreifen, denn es war ganz offensichtlich, dass Dennis darunter litt. Außerdem hatten die Siebenlists wohl keine Geldsorgen!
“Ich möchte gern diesen Til Maurer kennenlernen”, wechselte er das Thema, während er eine Wundheilsalbe aus dem Apothekenschränkchen kramte und Dennis reichte. “Weißt du, wo er wohnt?” Dennis nickte. “Ich kann dir auch seine Telefonnummer geben.” “Meinst du, ich sollte vorher anrufen?”
“Nein, ich rufe ihn an”, entschied Dennis. Dann verließ er fast fluchtartig das Badezimmer. Nachdenklich sah Rene ihm nach, wie er in das Gästezimmer verschwand. Aus dem Burschen sollte mal einer schlau werden!

Zusätzliche Information

Gewicht0.350 kg
Größe15 x 1.4 x 21 cm
erhältlich als

epub, mobi, pdf, Taschenbuch

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