KNV-Insolvenz: Der Buchmarkt bebt

Vor einem Monat meldete KNV, der größte Zwischenhändler auf dem deutschen Buchmarkt, Insolvenz an. Das könnte dem Konkurrenten Amazon in die Hände spielen – und der Vielfalt des Verlagswesens schaden. Von Lena Klimpel.

Quelle: KNV-Insolvenz: Der Buchmarkt bebt

Stellungnahme aus dem Bundeslurch Verlag

Der Bundeslurch Verlag – Träger des Portals Bundesamt für magische Wesen, das als Herausgeber fungiert – ging mit seinem Programm an Fantasyliteratur vom Kinderbuch bis zur wissenschaftlichen Publikation erst 2018 an den Start und wird KNV weiter beliefern. Wir gehen davon aus, dass sich ein Konzept finden wird, um das Unternehmen zu sanieren.

Unsere Bücher sind nach wie vor über KNV im örtlichen Buchladen erhältlich und wir wünschen uns und unseren Lesern sowie dem stationären Buchhandel, dass das aufgebaute Liefer- und Bestellsystem intakt bleibt.

Insbesondere vor dem Hintergrund des Auftretens von Amazon, seiner Steuermoral und seines Umganges mit seinen Mitarbeitern, das wir als Verlag kritisch bis ablehnend sehen, wünschen wir uns, dass auch unsere Leser sich wieder mehr daran erinnern, Bücher im örtlichen Buchladen zu bestellen. Deren Lieferdienst ist genauso schnell wie Amazon. Aber der örtliche Buchladen zahlt seine Steuern, kennt die Interessen seiner Kunden und belebt mit seinem Angebot die Innenstädte.

Daneben sind unsere Bücher über Umbreit, einen weiteren Zwischenhändler, erhältlich. Und natürlich kann man unsere Fantasyromane auch über die beiden Verlagsshops Bundeslurch-Shop und Weihnachtsmarkt Bonn bestellen.

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