Das Bundesamt für magische Wesen - Sitz des Bundeslurch Verlages

Das Bundesamt für magische Wesen – Sitz des Bundeslurch Verlages

Der Bundeslurch Verlag hat sich auf Fantasyliteratur spezialisiert. Wir wollen Bücher zu Urban Fantasy, High Fantasy, Gay Fantasy, Dark Fantasy, Crime Fantasy, Historical Fantasy und Romantasy mit heterosexuellen oder schwulen Charakteren veröffentlichen. Aber gern auch Sekundärliteratur aus literaturwissenschaftlicher Sicht zum Thema Fantasy..

Erotik darf gern Bestandteil der Handlungen sein, sollte aber nicht Hauptbestandteil sein. Es muß auch nicht unbedingt die tausendste Variante von „Geheimnisvoller glitzernder Junge trifft auf ungeschicktes Mädchen in Dauerregengebieten“ sein. Wobei wir grundsätzlich nichts gegen glitzernde und bissige Jungs haben. Frei nach Art 1 GG „Die Würde des Vampirs ist unantastbar.“ Dann darf er auch glitzern!

Fantasy als literarisches Stilmittel

Wir freuen uns insbesondere über Manuskripte, aus denen hervorgeht, dass der Autor oder die Autorin Fantasy als literarisches Stilmittel benutzt, um ein gesellschaftliches oder zeitgeschichtliches Thema zu bearbeiten wie z.B. Geschichten zu Coming Out, Flucht, Migration, Coming of Age. Ebenso wie über gut geschriebene Romantasy-Geschichten. Kitsch gehört dazu. Eine Geschichte ist gut, wenn sie dem Leser gefällt und ihm ein paar schöne Stunden Lesevergnügen bereitet hat.

Gern hätten wir vorab ein Exposé des Buches und natürlich ein paar Angaben zum Autor. Autorenpseudonyme werden gewahrt. Manchmal gibt es wirklich gute Gründe für ein Pseudonym und das akzeptieren wir selbstverständlich auch. Schön finden wir es, wenn Constanze Mägerlein aus der Eifel nicht zu Madison O’Hara aus Louisiana wird, sondern Constanze Mägerlein bleibt. Es sei denn, Constanze hat eine echte Beziehung zu dieser Region und kennt sich in Louisiana auch gut genug aus, um z.B. einen Roman über einen regionalen Mythos zu schreiben.

Fantasyromane mit bissigen und pelzigen Jungs und Mädchen müssen nicht zwangsläufig an einem amerikanischen College spielen. Das klappt genauso gut an einer Kleinstadtschule in Oberpatschenknallbach an der Knatter. Letztendlich kommt es jedoch auf die Qualität der Geschichte an.

Das Exposé zur Geschichte sollte ungefähr eine Seite umfassen. Eine mehrseitige Leseprobe im Format Word oder Open Office sollte dabei sein. Jedes eingesandte Exposé wird innerhalb des Verlagsteams gelesen und dann wird entschieden.

Einsendungen an info@bafmw.org

Wir melden uns in jedem Fall, auch wenn es dauern sollte.

Eigentlich selbstverständlich …

Cover und Umschlag des BAfmW-Arbeitsberichtes

Cover und Umschlag des aktuellen BAfmW-Arbeitsberichtes. Bei Einzelveröffentlichungen steht natürlich auch der Name des Autors auf dem Cover.

aber der lieben Ordnung halber sei darauf hingewiesen. Zum einen ist der Bundeslurch Verlag kein Druckkostenzuschußverlag, d.h. wir veröffentlichen ein Buch, weil wir glauben, eine gut geschriebene Geschichte vor uns zu haben, die auch von anderen Fans der Fantasyliteratur gelesen werden sollte. Und nicht, weil wir uns von Autoren dafür bezahlen lassen.

Zum anderen bekommen Autoren, deren Bücher der Bundeslurch Verlag verlegt, einen ganz normalen Vertrag nach Mustern des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Bücher, die wir verlegen, unterliegen unserer Corporate Identity, das heißt, dass sie immer im Stil des Bundesamtes für magische Wesen, einer fiktiven deutschen Bundesbehörde zur Verwaltung von Hexen, Drachen, Vampiren und anderen magischen Mitbürgern herauskommen, welches als Herausgeber fungiert.

Das eigentliche Coverbild ist natürlich austauschbar, da arbeiten wir mit verschiedenen IllustratorInnen zusammen und berücksichtigen auch gern Wünsche und Vorschläge der AutorInnen, zum Beispiel, was Figuren oder Orte der Handlung betrifft. Aber das Buch ist immer „vom Amt“.